Der Cast in Einheit. Das erste Treffen.

Nach dem Karneval ist vor dem Proben! ENDLICH geht es mit der ersten Probe am 2. März los!

Alle sind pünktlich und einige kennen sich schon untereinander. Nichts desto trotz fangen wir mit einer Kennenlernrunde an. Vorstellen und kurz was erzählen.

Unsere Regisseurin Gwendolin kommt kaum dazu ihren eigenen Namen laut auszusprechen, da Horst, einer der Darsteller, das für sie übernimmt. Die beiden kennen sich seit dem letzten Projekt DIESE LIEBE. Aber grundsätzlich ist die kleine Vorstellungsrunde am Anfang für alle anderen, die sich noch nicht so lange kennen, ganz gut. Vor allem wenn man bedenkt, dass sich unser Team nach hinten raus (also hinter den Kulissen) noch vergrößert! Neben den zehn Darstellern kommen da noch einige wichtige Menschen dazu.

Die Namen, die in der Vorstellungsrunde fallen, sind so verschieden wie ihre Träger*innen selbst. Doch es gibt auch viele Gemeinsamkeiten. Viele von uns tanzen gerne. Andere können nicht aufhören ein Liedchen vor sich hin zu summen. Einige sind auch leidenschaftliche Maler! Und vor allen Dingen: wir lieben THEATER. Das ist immerhin der Grund, weshalb wir alle in diesem Raum stehen.

(Psst Spoiler! In den nächsten Tagen werdet ihr hier unter dem Menü-Punkt Team erfahren können, wer alles genau beim diesjährigen Projekt dabei ist, wie wir aussehen und was wir außerhalb von »projek zukumpf« machen.)

Unser Konzept... Unsere Kulisse… Unsere Vorstellung sind im Moment noch in schwarz-weiß. Noch unfertig. Noch am Anfang. Mit jedem Treffen und mit jeder Probe färben wir dieses Bild. Es ist ein Prozess den wir erleben und den ihr mit uns erleben sollt. Denn wir finden nicht nur das Ziel - die Vorstellungen - wichtig, sondern auch unseren gemeinsamen Weg dorthin. Wie können wir unseren Grundsatz des inklusiven Gestaltens bestmöglichst in den Proben umsetzen? Wie können wir über die Proben hinaus inklusiv gestalten? Wo wird es Probleme geben, was wird uns überraschen? An diesen Fragen und Gedanken wollen wir auch euch - wenn auch nur indirekt - teilhaben lassen. Denn Inklusion funktioniert am besten wenn möglichst viele ein Teil des Ganzen werden.

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